Was kostet Sie ein IT-Ausfall?
Schieben Sie die Regler auf Ihre Situation. Der Rechner zeigt live, was ungeplante Ausfälle pro Stunde, pro Jahr und über fünf Jahre kosten und wie viel davon vermeidbar wäre.
Ihre Ausgangslage
Der Link enthält nur Ihre Schieberegler-Werte, keine persönlichen Daten.
Warum die meisten Betriebe ihre Ausfallkosten unterschätzen
Kleine Ausfälle summieren sich
Zwanzig Minuten kein Internet, eine Stunde Mail weg, ein Notebook, das erst morgen wieder läuft. Einzeln harmlos, über ein Jahr eine ganze Arbeitswoche.
Alle warten, nicht nur einer
Fällt der Server aus, steht nicht eine Person still, sondern das ganze Team. Der Multiplikator wird beim Bauchgefühl gerne vergessen.
Der eine grosse Vorfall
Ransomware, ein defektes RAID ohne getestetes Backup oder ein ausgelaufenes Zertifikat kosten schnell mehrere Tage. Ein einziger Fall sprengt jede Statistik.
Ausfälle vermeiden statt bezahlen.
Monitoring, getestete Backups, aktuelle Systeme und feste Ansprechpartner: Das ist der Unterschied zwischen Notfall und Routine.
Häufige Fragen zum Ausfallkosten-Rechner
Wie rechnet der IT-Ausfallkosten-Rechner?
Kosten pro Ausfallstunde = Mitarbeitende × Personalkosten pro Stunde × Produktivitätsverlust. Multipliziert mit den Ausfallstunden pro Jahr ergibt das die jährlichen Kosten. Der vermeidbare Anteil ist Ihre eigene Annahme, wie viele Ausfälle sich durch proaktive Betreuung verhindern liessen.
Welche Kosten fehlen in dieser Rechnung?
Einiges: entgangener Umsatz, Vertragsstrafen, Überstunden zum Aufholen, Reputationsschäden, Datenverlust und die Wiederherstellungskosten selbst. Der Rechner zeigt bewusst nur den gut messbaren Teil, die reinen Personalkosten. Die echten Kosten liegen fast immer höher.
Wie viele IT-Ausfallstunden pro Jahr sind normal?
Das hängt stark von Betreuung und Infrastruktur ab. Betriebe ohne Monitoring und ohne getestete Backups erleben häufig mehrere Ausfälle pro Jahr von jeweils einigen Stunden, ein grösserer Vorfall wie Ransomware kann Tage kosten. Gut betreute Umgebungen liegen deutlich darunter.
Was sind realistische Personalkosten pro Stunde?
Rechnen Sie mit Bruttolohn plus rund 20 bis 30 Prozent Sozialleistungen und Nebenkosten, geteilt durch die Jahresarbeitsstunden. Für viele Schweizer KMU landet man zwischen CHF 60 und CHF 120 pro Stunde und Person.
Warum 70 Prozent Produktivitätsverlust als Standard?
Selten steht wirklich alles still. Wer noch telefonieren oder aufräumen kann, ist nicht komplett blockiert. Wenn Mail, Dateien und Fachanwendungen gleichzeitig ausfallen, sind 70 Prozent ein realistischer Mittelwert. Passen Sie den Wert an Ihre Situation an.
Werden meine Eingaben gespeichert?
Nein. Die Berechnung läuft vollständig in Ihrem Browser. Der Teilen-Link enthält nur die Schieberegler-Werte, keine persönlichen Daten.
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